SY Anduril

Dies ist der Blog der SY Anduril. Hier werden seit 2009 Törns von Uwe dargestellt, sowohl mit der Anduril als auch andere Törns, wie zum Beispiel im Solent, UK oder die Atlantiküberquerung im Rahmen der ARC.

Ijsselmeer-Grevelinger Meer 2

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Nach zwei Stunden hört es langsam auf zu regnen und wir setzen unsere Fahrt durch die Kanäle fort. Wir wollen noch bis nach Gouda, das ein nettes Städtchen sein soll. Aber vorher müssen wir mal wieder durch einen Eisenbahnbrücke. Die macht um nur viemal pro Tag auf, heute noch um 16:15 und um 21:15. Wir sind pünktlich um halb vier vor der Brücke und auch ein Display kündigt die nächste Öffnung für 16:15 an.

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Ijsselmeer-Grevelinger Meer 1

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Die erste Fahrt mit der neuen Anduril geht von Katwoude über Ijsselmeer und per Stande Mastroute quer durch Amsterdam nach Bruinisse am Grevelinger Meer. Diesmal endlich alleine mit Freya, die Jungs hatten ja schon ihren Solotörn mit Papa. Wir fahren am Mittwoch, 25.04. über Aachen, wo ich noch beruflich zu tun hatte, nach Katwoude. Die Neue sieht gut aus, Freya ist begeistert. Es bläst ganz schön heftig, 7 Bft im Hafen, auch noch am Donnerstag. Deshalb basteln wir am Schiff, beschriften es ordentlich mit großen Buchstaben und Dortmund als Heimathafen. GEDC0387.JPG

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Enkhuizen-Katwoude

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Der letzte Tag auf der kleinen Anduril beginnt sonnig aber windstill. Also geht es per Motor erst durch die Schleuse und dann übers Markermeer nach Katwoude. Man erwartet uns bereits und wir bekommen einen Platz direkt neben der Neuen.
Nun heißt es drei Tage umräumen von einem Schiff zum anderen und Ausbau der Elektronik, wie z.B. den BootPC und den AIS-Transmitter, die ich mitnehmen möchte. Man glaubt gar nicht, was in ein Schiff, auch wenn es mit 34" nicht so sehr groß ist, alles reinpasst. Und was sich im Laufe der 12 Jahre so angesammelt hat. Ein bisschen Ausmisten ist auch nötig. Also drei Tage Action, dan holen uns am Samstag Freya und Raphael ab, nachdem wir die Kleine an den Verkaufssteg gelegt haben.
Hoffentlich kommt sie bald unter und zwar in in gute Hände. Es war eine sehr schöne Zeit, vielen, vielen Dank.

Sneek-Enkhuizen

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Letzter Tag mit Eckhard. Zuerst über den Johan-Friso-Kanal nach Stavoren. Per Schleuse kommen wir ins Ijsselmeer und dort erwartet uns Sonne, Wind, prima Segeln. Es geht am Wind schnell voran und um halb zwei sind wir fest im alten Hafen von Enkhuizen. Das erste Mal, das wir hier eine frei Box bekommen, normalerweise leigt man längsseits, oft im Päckchen.
Jetzt noch eine Portion Kibbeling und dann macht sich Eckhard per Bahn auf den Weg zurück nach Bonn.
Anne und ich genießen den Nachmittag im sonnigen Cockpit, es beginnt der letzte Abend auf der kleinen Anduril.

Leeuwarden-Sneek

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Ich stehe früh auf und suche einen Supermarkt. Der "Jumbo" hat ab acht auf, d.h. ich muss noch ein paar Minuten mit einigen anderen davor warten. Ich kaufe für die nächsten Tage ein, Hühnerbrust, Salate, Sahne und Brötchen gleich zum Frühstück. Die müssen mit einer Zange aus Fächern entnommen werden und in ein durchsichtige Plastiktüte verpackt werden. Nachdem ich endlich meine drei Brötchen und noch drei Croissants in die Tüte gehäufelt habe, zerreist diese und meine 6 Teile liegen auf dem Boden. Ich hätte sie einfach aufgehoben, der Boden war sauber außerdem gilt ja die 3 Sekunden Regel (was runterfällt und sauber bleibt und innerhalb von 3 Sekunden wieder aufgehoben wird, ist ok), aber ein Angestellter nimmt sie mir ab und entsorgt sie.

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Lauwersoog-Leeuwarden

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Ein ziemlich unfreundlicher Tag beginnt, es nieselt und überall ist es feucht. Das wird sich leider den ganzen Tag nicht ändern, im Gegenteil meist regnet es ziemlich heftig. Ich bin recht früh wach und schreibe mal wieder BLOG, es gibt hier im Hafen kostenloses WLAN. Los geht es um halb elf, zuerst durch das flache Lauwersmeer und dann in die Kanäle Richtung Leeuwarden. Zuvor noch frühstücken und duschen, das Wasser für 50 ct. ist schön heiß, aber der Duschraum selbst ist nicht geheizt und das Abtrocknen und Anziehen ist eine Herausforderung, die mit eiskalten Füßen endet.

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Borkum-Lauwersoog

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Morgens um 5 weckt mich der Batteriealarm, wie befürchtet ist Schluss mit der Heizung. Ich lasse die anderen noch schlafen und starte den Motor zum Batterieladen erst um 7. Aber da wir nach Vlieland wollen/müssen, das sind 77 sm und gegen an, denn der Wind hat inzwischen auf West gedreht. Noch weht es schwach, aber im laufe des Tages wird er zunehmen auf 5 Bft. Das wird ein langer Motortag. Die Alternative wäre nach Delfzijl die Emshoch un dann durch Friesland auf der "Stande Mastroute" über die Kanäle zum Ijsselmeer.

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Helgoland-Borkum

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Wir starten früh, da wir nach Spiekeroog wollen und spätestens beim Hochwasser an der Einfahrt nach Spiekeroog sein wollen. Aber erst mal geht´s zur Tankstelle, den zollfreien Diesen kann ich mir nicht entgehen lassen. Er weht ganz ordentlich mit 6 Bft. und die Welle von 3 m ist auch nicht wenig. Der Wind weht von Nord, also achterlich, wir fahren ziemlich schnell nur mit der Genua.

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Helgoland

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Heute einen Tag Pause auf Helgoland, wir bummeln über die Insel, bei Windstärke 6 werden wir fast vom Höhenweg runtergepustet. Danach ein Eiergrog zum Aufwärmen. Dann gehen wir zum Schiffsausrüster und bunkern Bier, Wein, Kaffee, Cream, Käse und ein Rinderfilet, halt was man an Bord so braucht bzw. was das Bordleben angenehm macht. Wenn man schon mit der Heizung kämpfen muss. Dank Jürgens Heizlüfter ist es ganz gut erträglich, aber die Steckdose am Steg scheint unsere Eurostücke zu verschlingen. Das Angenehme an dem Schiffsausrüster ist nemebn den Preisen und dem Dosenverkauf ohne Pfand auch die Tatsache, dass alles ans Schiff geliefert wird. Natürlich kaufen wir auch noch das gewünschte Parfüm für Freya und Anne, sowie Raphaels Glen Fiddich.
Abends gehen wir essen, leckeren Knieper - Helgoländer Taschenkrebse und Schollenröllchen.

Cuxhafen-Helgoland

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Mittags kommen Anne und Eckhard. Delef startet direkt durch und fahrt mit Annes Auto zurück nach Dortmund. Wir starten auch, es ist ein sehr schöner sonniger Nachmittag, wenn auch sau kalt. Es sind 35 sm bis nach Helgoland, von denen wir erst mal 10 sm motoren müssen. Aber dann frisch der Wind auf und wir können mit 6-7 kn hoch am Wind direkt auf Helgoland zuhalten. Herrliches Segeln. Kurz vor dem Dunkelwerden sind wir im Südhafen fest und rechtschaffen müde. Ich mache noch Spaghetti, das Hackfleisch dazu hatte ich morgens in Cuxhafen eingekauft.

Kiel-Cuxhafen

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Heute liegt der NOK, von den Engländern Kiel-Channel genannt, vor uns. Er ist knapp 60 sm lang und die meistbefahrenste künstliche Wasserstraße der Welt. Nicht der Panama- oder der Sueskanal, nein der NOK.
Es geht recht früh, 7:30, los und Kiel-Kanal-1 sagt uns über Funk, wir müssen noch warten. Wir legen uns im Schleusenbereich an einen Wartesteg, wo schon ein weiteres Boot liegt und ebenfalls wartet. Nachdem ein Schiff von der Küstenwache, die "Bad Doeben" und ein kleine Frachter (60m) namens "Monsunen" aus Svendborg, Dänemark vor uns reingehen dürfen wir auch in die riesige Kammer. Und das ist die kleine Schleuse, die große ist ja wohl extrem.

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Lemkenhafen-Kiel

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Dienstag, der Wind hat nachgelassen und auf Ost gedreht. Um halb 10 starten wir und folgen langsam der Spur auf der elektronischen Karte vom Samstag. Das geht gut und wir sind bald wieder im Fehmarnsund, Richtung Westen. Es herrscht laut Delta-Papa 07 Schießbetrieb und das Watchboot liegt auch Cerberus-mäßig auf der Lauer. Trotzdem frage ich höflcih an, ob wir durch das Sperrgebiet fahren dürfen oder ob der Umweg außen rum nötig ist. Wir haben Glück, sie gestatten uns die Durchfahrt.

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Lemkenhafen

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Sonntag, ausschlafen bis 10 Uhr, dann ein gutes Frühstück mir Rührei von den Eiern unserer eigenen Hühner. Danach versuchen Detlef und ich das Segel aus dem Mast zu extrahieren und dank der Maststufen kann ich immer an der richtigen Stelle ziehen, es klappt überraschend gut. Ich hatte schon Befürchtungen.

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Travemünde-Lemkenhafen

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Nach einer guten Nacht starten wir kurz vor halb Zehn. Ich habe gestern mit der Tankstelle telefoniert, um 9:30 kommt jemand und gibt uns Diesel. Also alles füllen inklusive Reservekanister, macht knapp 200€. Wasser gibt es leider nicht, also nochmal in einen Yachthafen und dort nach einem Schlauch Ausschau halten. Das Wassserbunkern ist auch erfolgreich, also los geht´s. Der angesagte Wind weht ziemlich heftig mit 6 Bft, aber es soll bald abnehmen. Das ist allerdings ein Trugschluss, der Wind weht immer heftiger, zum Schluss permanent mit 7 Windstärken. Anfangs können wir noch die Ansteuertonne zum Fehmarnsund anlegen, aber später dreht der Wind mehr und mehr nach Nord und drück und weg vom Kurs.

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Travemünde

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Zwei Tage in Travemünde, arbeiten und dösen. Donnerstag Nachmittag kommen Mareikes Eltern. Wir gehen erst am Strand spazieren und setzen uns dann in ein Café an der Trave. Apfelkuchen und ein Pott Kaffee für jeden und vorbeifahrende Schiffe locken.
Die Heizung an Bord ist ausgefallen und es ist nachts und auch noch vormittags lausig kalt, mal sehen ob ich sie repariert bekomme. Vom Eberspächer-Service ist leider keine Hilfe zu erwarten, dazu ist die Heizung zu alt und soll einfach erneuert werden ;-(
Freitag Abend kommt Detlef und wir gehen direkt mal in eine Kneipe die er als Empfehlung von Bahn-Mitreisenden bekommen hat. Dort gibt es zwar nichts zu essen, aber die Live-Übertragung des Fußballspiels Dortmund-Stuttgart. Als wie gehen, steht es 2:0 für Dortmund, das Ding scheint gelaufen zu sein. Aber als ich 15 min. später an Bord im Internet schaue, steht es urplötzlich 2:3 für Stuttgart. Was treien die Dortmunder. Aber es erfolgt kurz darauf der Ausgleich und dann geht Dortmund wieder mit 4:3 in Führung. Aber auch das lassen sie sich wegnehmen. In der Nachspielzeit schafft Stuttgart das 4:4. Das sind 2 wichtige Punkte, ich hoffe die fehlen Dortmund nicht zum Schluss zur Meisterschaft.

Warnemünde-Travemünde

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Der Hafenmeister weckt mich, die Anduril sei das erste Boot in dieser Saison, die eigentlich erst am 31.3. beginnt. Dann startet auch der Wetterfunk von Delta-Papa 07 wieder. Aber auch in der Vorsaison wird kassiert, moderate 8,50 € inklusive Strom, allerdings ohne Duschen oder Toiletten, die sind noch zu.
Der Wetterbericht sagt Wind aus West zunehmend 6-7. Also weiter gegen an per Motor. Ich will/muss Freitagabend in Travemünde sein, dahin kommt Detlef, mein Begleiter für 5 Tage. Zuerst arbeite ich etwas, aber die Verbindung nach Rewe klappt auch nach x Versuchen und diversen Telefonaten nicht. Es geht doch nichts über eine funktionierende IT-Security.

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Neuhof-Warnemünde

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Um kurz nach 7:00 starte ich. Recht früh, aber ich will die Ziegelgrabenbrücke in Stralsund um 8:20 erwischen. Das klappt, kurz nach 8:00 bin ich vor der Brücke. Die Anduril ist das einzige Boot Richtung Norden, in Gegenrichtung geht ein Frachter. Die Brücke geht auf und mein Autopilot versagt. Ich steuere erst mal von Hand in offenes Wasser nördlich des Hafens von Stralsund. Dort ankere ich, damit ich mich in Ruhe dem Autopiloten widmen kann. Ich vermute ein Splint ist gebrochen.

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Neuhof - Anduril wassern

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Anne und Uwe sind Sonntag, 25.3. über Lübeck, Stadt ansehen und Mareikes Eltern besuchen, nach Neuhof gefahren. Übernachtung auf der Anduril, die noch an Land auf dem Bock steht. Montag früh wird gekrant und der Mast gestellt. Alles geht flott und wir sind gegen 10:00 fertig. Da es am Steg nahe das Kans kein Waser gibt, fahren wir zu anderen Seite des Hafens. Dort gibt es Wasser und ich setzte erstmal die Anduril unter Wasser.

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ARC Ergebnisse

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So jetzt gibt es auch die kompletten Ergebnisse der ARC und sie sind überraschend. Via con me ist in der Gruppe F auf dem 8 Platz von 16 Schiffen gelandet, d.h. knapp in der besseren Hälfte. In der Gesamtwertung der Cruiser-Devision fuhren wir auf Platz 83 von 138 Booten. Auch nicht schlecht, ich hatte es jedenfalls nicht so gut erwartet, zumal noch mehr drin gewesen wäre mit weniger unnötigem Reffen, mehr Spinnacker-Nutzung, weniger ZickZack-Fahren und mehr taktischem Motoren, wenn es denn unbedingt sein musste. Aber speziell hätten wir weniger oder gar keine Flaute abbekommen, wenn wir konsequent schneller gewesen wären.
Trotzdem ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

ARC Karibik Teil 2

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Es ist Sonntag früh, ich sitze in Elena´s Cafe, habe Wifi und scheibe BLOG bei einem Cappuccino.
Freitag Vormittags mussten wir uns erst mal von dem tollen Abend erholen, d.h. chillen und das Frühstück ganz langsam angehen. Gegen Mittag brechen wir auf, zuerst segeln wir. Aber wir müssen kreuzen, Richtung Norden, nach Rodney Bay. Bei Marigot Bay, einer sehr schönen und daher auch sehr beliebten Bucht. Eigentlich wollen wir uns für eine Stunde an eine Mooing legen und die Bucht genießen. Aber der obligatorische Abfangjäger, sprich eine Typ mit Motorboot, der einem seine Hilfe aufdrängt, will 12 US-$ für eine halbe Stunde Mooring haben. Das ist wirklich unverschämt, also nur eine Runde durch die wirklich schöne Bucht und dann weiter Richtung Rodney Bay.

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